Presseinformation

06.12.2019

Heute in der Kunsthalle Brennabor: Gesprächsrunde über die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst muss verschoben werden

Neuer Termin am 13.12.2019, 18.00 Uhr

Wegen Erkrankung eines Gesprächsteilnehmers muss die für heute, den 6. Dezember 2019 um 18.00 Uhr geplante Diskussion über die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst verschoben werden.

Die Diskussion findet ersatzweise im Rahmen des geplanten Künstlergesprächs mit Ulrich Reimkasten anlässlich seiner aktuellen Ausstellung „Palast auf Acker“ am kommenden Freitag, den 13. Dezember 2019  um 18.00 Uhr in der Kunsthalle Brennabor, Geschwister-Scholl-Str. 10-13, Brandenburg an der Havel statt.

Christian Kneisel wird das Gespräch moderieren. Als ausgewiesene Experten konnten Dr. Eckhart Gillen und Prof. Ulrich Reimkasten für die Diskussion gewonnen werden. Sie werden 30 Jahre nach der Wiedervereinigung gemeinsam einen Blick auf deutsch-deutsche Kunstgeschichte werfen und unterschiedlichen Strömungen sowie dem Verbindenden in der zeitgenössischen Kunst nachspüren.

Dr. Eckhart Gillen ist ein sehr profilierter Kunsthistoriker und anerkannter Kurator renommierter Ausstellungen über Bildende Kunst Osteuropas und insbesondere Ostdeutschland nach 1945. Seine umfassende Kenntnis über die Kunst während der NS-Zeit als auch in der DDR und die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst nach der Wiedervereinigung macht ihn zu einem nachgefragten Redner und Gesprächspartner und verspricht wertvolle Impulse für das Brandenburger Publikum in der Kunsthalle Brennabor.

Prof. Ulrich Reimkasten wurde 1953 in Lichtenstein (Sachsen) geboren und ist zeitlebens sehr eng mit Sachsen verbunden. Neben Berlin und vielen Auslandsaufenthalten gibt es in seiner Künstlerbiografie enge Verbindungen zur Kunsthochschule Halle auf Burg Giebichenstein. 1995 wurde Reimkasten, inzwischen emeritiert, zum Professor für Malerei und Textilkunst berufen. Seine Ausstellung „Palast auf Acker“ ist seit 9. November 2019 noch bis 22. Dezember 2019 in der Kunsthalle Brennabor zu sehen.